Die richtige Frage stellen
Nicht jedes digitale Feedback ist eine vorbereitete Wahl.
Ein Umfragetool kann helfen, Stimmungen, Ideen oder unverbindliche Rückmeldungen einzusammeln. Eine Onlinewahl folgt dagegen einem vorher festgelegten Verfahren mit klaren Rollen, Wahlberechtigten, Fragen und einem definierten Zeitraum.
Welche Lösung passt, entscheiden Ziel und organisatorischer Rahmen Ihres Vorhabens – nicht allein die Form der digitalen Abfrage.
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Zwei Ausgangslagen, unterschiedliche Anforderungen
Umfragetool
Für offene Meinungsbilder und Feedback
Geeignet, wenn Sie Ideen sammeln, Optionen bewerten oder ein unverbindliches Stimmungsbild erhalten möchten.
- offene oder wechselnde Teilnehmergruppe
- Fragen können situativ ergänzt werden
- Ergebnis dient als Orientierung für weitere Gespräche
Onlinewahlsystem
Für klar vorbereitete Wahlvorhaben
Geeignet, wenn Wahlberechtigung, Fragen, Zeitraum und Zuständigkeiten vor dem Start festgelegt werden.
- teilnahmeberechtigte Gruppe ist definiert
- Wahlfragen und Ablauf sind vorbereitet
- Wahlleitung begleitet Auswertung und Nachbereitung
Wenn eine Wahl vorgesehen ist
So wird aus einer ersten Frage ein klarer Wahlrahmen
- Entscheidungsziel beschreiben
Benennen Sie, welches Amt, welche Entscheidung oder welches Gremium im vorgesehenen Zeitraum zur Wahl steht.
- Organisation und Regeln prüfen
Ihre Organisation ordnet Satzung, Wahlordnung, Wahlberechtigung und die weitere rechtliche Grundlage des Verfahrens ein.
- Technische Vorbereitung abstimmen
Im Wahlcheck klären wir, ob die vorbereitete Wahlumgebung zum organisatorischen und technischen Rahmen passt.
Bewusst abgegrenzt
VoteSpace ist für vorbereitete Wahlprojekte ausgerichtet.
Besondere Verfahren oder Anforderungen werden vorab transparent besprochen. VoteSpace ersetzt keine Rechtsberatung und übernimmt nicht die rechtliche Einordnung der Wahl Ihrer Organisation.